WER HAT ANGST VOR NIKETOWN? 

©Flavio Karrer

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Nike benutzt seit mehr als 30 Jahren in seinen Werbekampagnen strategisch Narrative und Bilder, die über das Vehikel Sport progressive Positionen propagieren. Nikes Just Do It! und der Swoosh werden so zu einem Protestsymbol. Die Widersprüche, die sich aus diesem revolutionären und widerständigen Image ergeben sind Thema von “Wer hat Angst vor Niketown?”. Schaden Nikes Werbestrategien dem realen Protest, indem sie seine Form aneignen und aushöhlen? Oder ist das Just do it vielleicht sogar ein mögliches Vehikel für den Wandel und für eine gerechtere Welt? 
Vier Performer*innen stellen Protestbilder des letzten Jahrhunderts auf der Bühne nach und branden sie rückwirkend als Nike Werbung. Dabei erforschen sie, wie weit dehnbar das Gewebe Werbung-Marke-Politik ist.

Konzept, Regie: Maximilian Hanisch
Konzept, Bühne: Sarah-Marleen Methner

Performance: Elvio Yair Avila, Kilian Ponert, Anne Sauvageot, Fang Yun Yang 
Produktionsleitung: Maxine Devaud

eine Produktion im Rahmen der Treibstoff Theatertage

bisherige Spielorte: Kaserne Basel